~ Das Freie Herzogtum Hochwald ~

 

(c) by Immerlan.deLiathcòrsa

 

Hauptstadt:
Hauptstadt Liathcòrsas, der "Grauen Küsten", ist die große Handels- und Hafenstadt Meaniver auf dem kleinen Eiland Mean inmitten der Mündung des Ayr.


Landeswappen:

Das Wappen Liathcòrsas ist auch das Wappen des Hauses Liamer, eine nebelgraue Perlenmuschel auf schwarzem Grund.


Bevölkerungszahl:

Liathcòrsa zählt mit etwa 550.000 Bewohnern zu den dichter besiedelten Lehen Hochwalds.


Bevölkerungsanteile:
In diesem Lehen leben hauptsächlich Menschen, etwa 97% und nur 3% andere wie Feen, Mogbars, Kobolde oder sonstige. Anders als in anderen Gegenden der Drachenlande, leben die Mogbars in Liathcòrsa nicht hauptsächlich unter sich, sondern verstreut mitten unter den "Langbeinen", wie sie die Menschen gern nennen.


Sprachen:

Wie überall in Hochwald wird auch im Lehen Liathcòrsa unter den Menschen Tamairge und die Allgemeinsprache gesprochen. Unter den Kobolden wird natürlich Tantkrat, ihre eigene Sprache benutzt.


Regierungsform:
Liathcòrsa ist ein (Erb-) Lehen des Freien Herzogtums Hochwald und seit der Großen Pest um 1800 des Vierten Zeitalters im Besitz des Clans Liamer
 

Herrscher:
Lord Conchobar Liamer, Herr von Liathcòrsa

Seine Iarlas, die Häuptlinge der ihm verschworenen Clans:
Jesafyr MacKyren, Iarla des Clans der MacKyren
Anastair Fragentawr, Iarl des Clans Fragentawr
Rhys MacEidirscol, Iarl des Clans der MacEidirscol
Ifan MacMurchú, Iarl des Clans der MacMurchú
Aidne Fiachrach, Iarla des Clans Fiachrach
Guaire MacCeallaigh, Iarl des Clans der MacCeallaigh


(c) by Immerlan.deLage und Geographische Grenzen:

Liathcòrsa ist ein Küstenlehen Hochwalds. Es liegt zwischen den Flüssen Ayr und Abhaínnòr und grenzt nördlich an Tarascon, westlich an Meadhon, südlich an Sgríodancòrsa und östlich ans Meer der Ruhe.


Klima und Landschaft:
Das Klimain Liathcòrsa ist gemäßigt, ozeanisch mild und regenreich. Die Sommer sind dank der Nähe zum Meer niemals zu heiß und die Winter eher feucht, neblig und nass, als frostig. Schnee fällt nur in den Staoinardain, den Zinnbergen, dort dafür jedoch reichlich. In den Staoinardain sind die Witterungsverhältnisse auch wesentlich rauer als im übrigen Liathcòrsa, obwohl die Berge nicht sonderlich hoch sind. Dem Lehen Liathcórsa, den Grauen Küsten, fehlt die liebliche Idylle Meadhons und die raue Wildheit der Wälder Tarascons, stattdessen haben diese Lande mit ihren teils schroffen Steilküsten, teils aber auch weit auslaufenden Stränden, ihren halboffenen Parklandschaften, den sanften Berglanden und tief eingeschnittenen Flusstälern, den lichten Laubwäldern und Hochmooren in den Staoinardain ihren ganz eigenen Reiz. Vesayron III., ein Herrscher der Dracayren und Imperator Tamarlons, fand die Landschaft Liathcòrsas sogar so schön, dass er sich nach seinem Tod als einziger Dracayrenherrscher nicht in den Königsgrüften von Lair Draconis, sondern hier bestatten ließ, im Grab des Drachen bei Dun Rígh.


Wichtige Berge und Gebirge:

Liathcòrsa ist allgemein ein eher hügeliges Land, doch das einzige wirkliche Gebirge des Lehens sind die Staoinardain, die Zinnberge, ein raues Mittelgebirge aus Granit und Sandstein mit reichen Erzvorkommen und Zinnadern, welche den Bergen auch ihren Namen eingebracht haben. Höchster Gipfel der Staoinardain ist mit 1141 Schritt die Nebelkrone.


Wichtige Gewässer:

Das wichtigste Gewässer Liathcòrsas ist als Küstenlehen natürlich das Meer der Ruhe. Größter See des Landes und größter See Hochwalds allgemein ist der Loch Liath südlich der Staoinardain, der Graue See. Die wichtigsten Flüsse des Landes sind der Ayr, der die Nordgrenze zu Tarascon bildet und der Abhaínnòr, welcher das Lehen nach Süden hin begrenzt. In den Staoinardain entspringt der Tìre, der bei Cinn Tìre ins Meer mündet. Ein weiterer bedeutungsvoller Fluss ist die Éirne, ein Nebenarm des Tìre.

Impressionen Liathcòrsas
Der Loch Liath am Fuß der Staoinardain und die Stadt Meaniver an der Mündung des Tatha



Wichtige Städte und Dörfer:

Neben Meaniver, der Hauptstadt des Landes und der größten Stadt Hochwalds, sind noch die Hafenstädte Iochdar, Cinn Tìre, Sitz des Clans der MacKyren, Brora, Taigh an Lòin, Eilginn, Sitz des Clans der MacMurchú und Calaglas zu nennen. Im Landesinneren sind die Städte Ceithir Tùir, Sitz des Clans der MacEidirscol, Dun Rígh, Sitz des Clans Fragentawr, An Carnan, Sitz des Clans Fiachrach und Forfar, Sitz des Clans der MacCeallaigh von Bedeutung.


Wichtige Verkehrswege:

Die Alte Küstenstraße führt von Leamane im Lehen Tarascon her über den Ayr und durch die Stadt Meaniver an der gesamten Küste Liathcòrsas entlang bis nach Calaglas und von dort weiter nach Sturmhafen in Sgríodancòrsa. Eine weitere wichtige und große Handelsstraße des Lehens ist die Zinnstraße von Arascain in den Staoinardain über An Carnan nach Ard Rosain im benachbarten Meadhon. Auch die Perlenstraße von Meaniver nach An Carnan und der Purpurweg von Cinn Tìre nach An Carnan sind zu erwähnen, ebenso wie der Dunkle Pfad von Ceithir Túir nach Òrdaraich in Meadhon.


Besondere Örtlichkeiten:

Liathcòrsa ist ein raues und wildes, gleichzeitig aber auch ein schönes und in seinem Inneren auch wildromantisches Land, das mit einer ganzen Reihe besonderer Orte aufwarten kann. Die wohl einsamste und zugleich schönste Gegend des Lehens sind die zerklüfteten, bis zu ihren zackigen Berggraten und schroffen Gipfeln bewaldeten Staoinardain und mit ihnen der An Dorcha mit seinen tiefen, dunkelgrünen Hainen und stillen Tälern voller Riesenfarnen und Wildblumen, der sich zu Füßen der Berge im Süden Liathcòrsas ausbreitet.

Impressionen Liathcòrsas
Der Fluss Éirne, die schroffen Gipfel der Staoinardain und die Türme von Cinn Tìre

Im Wald von An Dorcha, der hauptsächlich aus gewaltigen Waldkiefern und dunklen Fichten besteht, liegt so still und unergründlich wie ein verschleierter Spiegel der Loch Liath, der Graue See. Zahlreiche Legenden ranken sich um dieses Gewässer, an dessen Ufer kaum ein Mensch siedelt. Lindwürmer oder Kelpies oder gar beide sollen seine Tiefen bevölkern, und mancher Sage nach lebt in ihm auch eine Nymphe, die des Nachts mit den jungen Maiden und Männern der wenigen Dörfer und Siedlungen dieser Gegend ihre Scherze treibt, singt, lacht und tanzt. Eine andere Legende erzählt, dass sich im Loch Liath, der auch der größte See ganz Hochwalds ist, zur Zeit Cambrias noch eine blühende Stadt befunden haben soll. Sie versank mit Mann und Maus und Kind zur Strafe dafür, dass ihre Bewohner Brotfrevel begangen hatten - sie waren so reich geworden, dass sie Brotlaibe aushöhlten, um sie als Schuhe zu missbrauchen. Nun könne man ihre vermodernden Häuser an klaren, windstillen Tagen manchmal dunkel, leer und still in der Tiefe unten liegen sehen, so berichten die wenigen Fischer, die sich im Sommer auf den Loch Liath hinauswagen.

An weiteren besonderen Orten sind auch noch das Grab des Drachen zu nennen, der Grabhügel Vesayron III. Dracayrens bei Dun Rígh, desweiteren die Wassergärten von An Carnan, die Glühende Schlange, eine Kette von Leuchtfeuertürmen entlang der Küste Liathcòrsas, welche die Schiffe in den gefährlichen Gewässern dort vor Untiefen, Klippen und Strudeln warnt, oder der Dún na Séad, der Dun der Juwelen, ein uralte Burg aus cambrischer Zeit.


(c) by Immerlan.deRegionale Flora und Fauna:

Liathcòrsa besitzt - nicht zuletzt dank seiner abwechslungsreichen Landschaften - eine vielfältige Tier- und Pflanzenwelt. Eine Vielzahl verschiedener Baumarten prägt das Landschaftsbild, so dominieren im Süden Eichen, Harzkiefern und Pinien, um die Staoinardain auch mächtige Waldkiefern und Fichten, und im Norden und Nordosten hauptsächlich Ahorn- und Buchenwälder. Die Flusstäler beherbergen dagegen Bäume wie Pappeln, Platanen und Esskastanien. Walnuss- und Obstbäume wie Birnen-, Äpfel-, Mirabellen-, Pflaumen und Kirschbäume sind wie im benachbarten Meadhon nahezu überall vertreten. Liathcòrsa ist außergewöhnlich wildreich, hier endemische Tiere gibt es jedoch nicht. Die großen, zusammenhängenden Waldbestände, die sich mit offenem und halboffenem Gelände abwechseln, beherbergen Damwild, Wildschweine, Rehe, Wildgeflügel wie Fasane, Reb- und Haselhühner, eine Vielzahl von Wasservögeln, sowie Hasen und Kaninchen in großer Zahl. An den Küsten sind auch in großer Zahl Morleons zu finden.

Weitere charakteristische Tiere dieses Lehens Hochwalds sind Schwarzfüchse, Auerstiere, die vor allem in den feuchten Auwäldern am Ayr vorkommen, Seeminke und Pekane, Vögel wie Grauhäher und Rubinraben, Silberdrosseln, Bronzeweber, Hornpelikane, Marmelalke und Meerscharben. In den entlegenen Gegenden gibt es auch Branbären, Wölfe und hier und da einige Schattenkatzen. Biber, Bisamratten und Otter leben in und an den zahlreichen Flüssen und Seen, ebenso Vogelarten wie Weißstörche, Wald- und Schnatterenten, Schwanengänse und Schwarzreiher. Cambrionadler kommen nur in den Staoinardain vor, wo sie ausreichend Nistgelegenheiten finden. An Nutztieren werden in Liathcórsa vor allem edle Breághapferde gezüchtet, aber auch Goldenten, Rakaschafe, Òrcú- und Grìsionnhunde, Braerinder und Roveziegen. Vor allem ist das Lehen aber für die Purpur- und Perlenmuscheln berühmt, die in den Küstengewässern Liathcòrsas in großer Zahl vorkommen und dem Land sowohl einen Großteil seines Reichtums, als auch sein Wappen eingebracht haben.


Vorherrschender Glaube:
In Liathcòrsa herrscht zwar wie überall im Herzogtum Hochwald der Zwölfgötterglaube vor, wobei hier vor allem Amur, Sil, Shenrah, Faêyris, Bran und Amitari verehrt werden, doch das Druidentum ist in dem Lehen nach wie vor vertreten und existiert gleichberechtigt neben dem Zwölfgötterglauben.


Wichtige Tempel:

Tempel der Zwölf und Schreine ihrer Archonen finden sich in nahezu jeder größeren Stadt Liathcòrsas. Der große Amurtempel von Meaniver ist der größte Tempel des Landes, in An Carnan findet sich ein bedeutender Amitaritempel und in Dun Rígh ein sehr alter und überaus schöner Mondtempel der Faêyris. In Ceithir Tùir dagegen liegt der Ceffyl Gwyn, der Hügel des Weißen Pferdes, ein altes Druidenheiligtum das noch aus der Zeit der Neun Königreiche stammt.

 
Wichtige Handelspartner:
Für Liathcòrsa sind die wichtigsten Handelspartner natürlich in erster Linie das übrige Hochwald und die anderen Herzogtümer der Drachenlande. In Meaniver und Brora gibt es jedoch Kontore der Großen Ostmeerhandelsgesellschaft und vor allem Perlen, Roter und Blauer Purpur, Zinn, Branntwein, Granit und Sandstein, feines Linnen, Getreide, Feldfrüchte und Nutzvieh werden von Liathcòrsa aus gehandelt.


(c) by Immerlan.deWichtige Bodenschätze und Ressourcen:

Liathcòrsa besitzt keine übermäßig wertvollen Bodenschätze, hauptsächlich werden Zinn und Kupfer Granit, Sandstein, Eisenerz und Kalk abgebaut. An Edelsteinen hat das Lehen Hochwalds nur Njardarine, Goldberylle und einige schöne Quarze zu bieten, doch der wahre Reichtum Liathcòrsas liegt in den Muschelbänken vor den felsigen Küsten, wo Perlen- und Purpurmuscheln zu finden sind. Berühmt ist das Land vor allem für seinen Blauen Purpur und die silbernen und rauchgrauen Perlen. Außerdem besitzt das Lehen reiche Fischgründe und auch an den Flüssen wird Krebs- und Fischfang betrieben. Eine weitere wichtige Einnahmequelle Liathcòrsas ist die Viehzucht, denn es ist reich an gutem Weideland, sowie der weitverbreitete Anbau von Flachs, aus dem Lein gewonnen wird, und die zahlreichen Obstbaumhaine.


Hauptimportgüter:
Gewürze, Südfrüchte, Salz, Pelze, Bauholz, Stahl- und Stahlerzeugnisse, Edelmetalle und andere Erze, Luxuswaren aller Art.


Hauptexportgüter:

Perlen, Blauer Purpur, feines Linnen, Zinn und Kupfer, Fisch und Fischereierzeugnisse, Korn, Feldfrüchte, Obst und Branntweine, Vieh vor allem Nutzvieh wie Schafe, Ziegen und Rinder, Leder und Wolle.


Sozialstruktur:

In Liathcòrsa herrscht Feudalismus mit zwei Ebenen - an der Spitze steht der Lord des Landes, dann folgen die Häuptlinge der ihm verschworenen Clans und eine dünne, wohlhabende Oberschicht aus Kaufleuten, Schiffseignern, Gelehrten und Kunsthandwerkern. Die breite Mittelschicht stellen Clankrieger, Zunftmeister, reichere Viehzüchter, Handwerker und Händler, die sich vor allem in den Städten und größeren Marktflecken sammeln. Der Großteil der einfachen Bevölkerung setzt sich aus freien einfachen Fischern, Bergleuten, Perlentauchern und Bauern zusammen.  


Politik:
Liathcòrsa betreibt die wohl eigenbrötlerischste, unberechenbarste und stolzeste Politik aller ohnehin zu stolzen und stets auf alle erreichbare Eigenständigkeit pochenden Lehen Hochwalds – in so manch anderem Land hätten Eigenmacht und mangelnde Demut die liathcòrsischen Fürsten längst Kopf und Kragen gekostet, allein in Hochwald weiß man, wie etwas gemeint ist und wie man mit ihnen umzugehen hat, um sie doch immer irgendwie auf Kurs zu halten. Dabei haben die Liathcòrsen nicht etwa Rebellion gegen den eigenen Morair – den sie sehr schätzen – im Sinn, geschweige denn, Unfrieden im eigenen Land zu stiften, denn sie mögen und respektieren auch ihre Nachbarn durchaus, sie haben es nur überhaupt nicht mit der Außenpolitik und sind meistens in etwa so diplomatisch und vorausschauend wie ein Branhorn mit Tollwut. Aber Handeln, das kann man – mit allem und jedem, den Göttern und Roha, und wenn es sein muss, verkauft ein Liathcòrse selbst dem Dunklen eine Karaffe mit Weihwasser.

Geschichte:
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Einflussreiche Familien und Personen:

Neben den Lords von Liathcòrsa und den Häuptlingen der adligen Clans des Lehens gibt es natürlich noch viel mehr wichtige, berühmte oder bekannte Persönlichkeiten dieses Landes, die da sind:  

Baerien Cormad, genannt der Lord des Feuers, Herr über die Leuchtfeuertürme der Glühenden Schlange, Hauptmann der Gischtgarde und Wächter des Ostens, ein berühmter Schwertkämpfer und altgedienter Kämpe
Rogonil der Aufrechte, ein Magister des Feuers, Feuermagier der Gischtgarde und Gelehrter von großem Ansehen
Sire Hywel Da, Sire Mortain McYordach, Sire Dian MacKyren, Sire Anarawd der Schwarze, Ritter der Gischtgarde, auch genannt die "Hüter der Feuer"
Riane Finn, Kommandantin der Fernwind, Gilleagán der Alte, Kommandant der Eisendorn, Tómmán Liamer, Kommandant der Perlenstolz, Kapitäne der Grünen Drachenflotte

Modron MacRhun, genannt Modron Gischtbart, Hohepriester Amurs im Amurtempel von Meaniver
Ystrawel von Ildala, Gesegnete der Faêyris im Mondtempel von Dun Rígh
Hedyn Fiachrach genannt Hedyn Glasfryn, Gesegnete Amitaris im Amitaritempel von An Carnan
Nysghakel, genanntdie Hexe von Ceffyl Gwyn, eine alte Druidin von großer Weisheit doch zwielichten Ruf, Hüterin des heiligen Hügels

Òdhran Mac Uidhir, Ealdorman der Großen Ostmeerhandelsgesellschaft und Vorsteher des Kontors in Meaniver
Treasa Dunguire und der Clan Dunguire, überaus wohlhabende Perlenhändler und Schiffseigner aus Iochdar
Orthanach Lusk und der Clan Lusk, reiche und bedeutende Purpurhändler in Eilginn
Sàràn Kildar und der Clan Kildar, reiche Großbauern und Viehzüchter in An Carnan

Irial Pfadfinder, ein berühmter Jäger und Waldläufer der Staoinardain und des An Dorcha
Neacht von Arascain, genannt Neacht die Bardin, berühmteste Bardin und Zaubersängerin Liathcórsas 
Geiléis die Graue, eine berühmte Weise Frau, Heilkundige und Einsiedlerin, die irgendwo am Südufer des Loch Liath lebt
Éireamhón Loinseach, Kapitän der Gischtsäufer und räuberischer Pirat an der Küste Hochwalds
Sean Dubh, Wirt des Aussätzigenpfuhles in Meaniverund stadtbekannter, jedoch stets unschuldiger Hehler
Cadoc der Fetzer, Hauptmann der Schwarzen Hand
Die schwarze Hand, eine brutale und gefürchtete Räuberbande, die in den südlichen Staoinardain und vor allem zwischen Meadhon und Liathcòrsa ihr Unwesen treibt, bestehend aus Brogain dem Nordwalder, Caingne Ruaidh, Cuinn dem Narren, Schlaumann und Braunhund, sowie Url dem Reimer
 

Regionale Fest- und Feiertage:

In Liathcòrsa gelten, wie überall im Herzogtum Hochwald, die Hohen Festtage des Zwölfgötterglaubens, vor allem aber natürlich Amitaris (Erntedank, 24. Erntemond), Anukis (Große Jagd, 3. Nebelfrost), Brans (Tag der Schwerter, 12. Nebelfrost), Shenrahs (Sonnenfeuer, 1. Beerenreif), Faêyris (Lichtweihe, 2. Eisfrost), Amurs (30. Eisfrost) und Sils Hochtage (8. Erntemond, Tag der Schmiedefeuer). Da das Druidentum jedoch noch stark vertreten ist, werden vielerorts auch die acht großen Ealarafeste des Zwölfmondes gefeiert. Besonderen Stellenwert nehmen allerorts Mean Geimhridh, die Wintersonnenwende am 21. Langschnee und Mean Samhraidh, die Sommersonnenwende am 21. Goldschein ein.


Regionale Währungen und Maße:

Es gelten die Allgemeinwährung und die allgemein üblichen Maße.

 

Das Lehen Liathcòrsa
Die Morairmarg


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