~ Die Drachenlande ~

 

Die Drachenlande liegen im Osten der Immerlande am Meer der Ruhe, eingebettet zwischen die endlosen Weiten des Tamarlonischen Meeres im Norden, dem Wyrmschwanz im Westen, dem Meer der Ruhe im Osten und der Weite im Süden, wo der Riss sie zur Rubinküste abgrenzt. Trotz ihrer langen, wechselvollen Geschichte, ihrer alten Kultur und der vielen, stolzen Menschen, die hier leben, sind die Drachenlande auch heute, im Fünften Zeitalter, noch immer voller Geheimnisse und Gefahren, und stets umhüllt vom Zauber längst vergangener Tage. Die Drachenlande bestehen aus dem Ordensland der Sturmschwerter, den Vier Freien Herzogtümern Arnis, Belgrave, Ceresdor und Hochwald, dem Nachtwald und der Malankarküste.

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Hauptstadt:
Eine gemeinsame Hauptstadt in diesem Sinne haben die Drachenlande nicht, auch wenn Lair Draconis, die alte Hauptstadt des Imperiums von Tamarlon und heutiger Sitz des Ordens der Sturmschwerter mit knapp Hunderttausend Einwohnern nicht nur die größte Stadt der Immerlande ist, sondern sicher auch die bedeutendste Stadt der Drachenlande.

Hauptstadt des Freien Herzogtums Arnis ist Harcha, die des Freien Herzogtums Belgrave trägt den klangvollen Namen Kilmarnock, die des Freien Herzogtums Ceresdor Solimariaca und die Hauptstadt des Freien Herzogtums Hochwald ist Lannraig. Die Waldkinder des Nachtwaldes, die Oger der Ogerhöhen im südlichen Wyrmschwanz und die Malankari der Malankarküsten kennen keine "Hauptstädte", ebensowenig wie die Feen und Kobolde der Drachenlande.


Bevölkerungszahl und Bevölkerungsanteile:
In den alten und teilweise auch dicht besiedelten Drachenlanden leben insgesamt wohl zwischen 18 und 20 Millionen Wesen, eingeschlossen aller Mogbar, Kobolde, Feen und Oger. Elben sind sehr selten in den Drachenlanden und es gibt immer noch Gegenden in entlegenen Gebieten, in denen man von den "Schönen" bestenfalls in alten Geschichten schon einmal etwas gehört und noch nie einen Elben gesehen hat.


Sprachen:
Die Menschen der Vier Herzogslande und des Ordenslandes, sprechen Tamairge, in den großen Städten zumindest wird jedoch auch die Allgemeinsprache verstanden und mit Fremden gesprochen. Die Waldkinder des Nachtwaldes sprechen noch das alte Tamar, die Kobolde Tantkrat, die Feen Zsazzluu'iitis, die Oger und Mogbar die Allgemeinsprache. Die Malankari der Malankarküsten sind das einzige Volk, das noch das alte Tamar spricht, wie es in den Tagen des Geheimen Königreichs entstand.


Herrscher:
Die Morairs der Vier Freien Herzogtümer:

Morair Arthure Mesander aus dem Haus Mesander, Wächter des Wyrm, genannt der "Schwarze Greif von Belgrave", Herzog von Belgrave
Morair Bronce Tam Amberlon aus dem Haus Amberlon, Herzog von Hochwald
Morair Owein Talmond aus dem Hause Talmond, genannt "Heer-im-Sack", Herzog von Ceresdor
Morair Estermande Tarel aus dem Haus Tarel, Herzog von Arnis

Orden der Sturmschwerter:
Sire Medraut Bethune, Lord Commander der Sturmschwerter, Truchsess des Drachenstein und des Ordenslandes

Die Häuptlinge der Waldkinder des Nachtwaldes:
Einauge Donnermund, Sohn des Thyrr, Mag der Steinraben
Die-Blut-trinkt, Tochter des Klimt, Magra des Hirschclans
Mag'nar Zweispeer, Mag der Wolfskrallen
Nil Traumjäger, Mag der Erstgeher

Die Häuptlinge der Oger:
Hongrois Graubart, genannt Zwei-Eichen-Arm, Häuptling der Felsschläger
Grok Bärenzorn, Häuptling der Knochenschmetterer
Schwarzstolz Dreizeh, Häuptling der Donnerhauer
Mungar Sturmhand, Häuptling der Steinbezwinger

Der Rat der Malankari:
Ahana Grauhaar, Líadan und Neòinean, die Alte, die Mutter und die Tochter
sowie Cairbre, Freumh und Tanaìr, der Alte, der Vater und der Sohn

Der Herrscher der Kobolde:
Akshat Alok Amitabh
, der König der Kobolde von Sikkimnaduttarakh, Bezwinger des Felsens, Meister der Erde, Geliebter von Soris der Glücksmaid, Schönster unter der Sonne und unter der Erde, Vater von Heerscharen, Hüter der Rotholzgroßväter, Bezähmer der Schneebären und so weiter und so weiter
Qitaiz'aíssankaliknùr, der Schmähbäuchige, der Mächtige, der Prächtige, der Vater von Heerscharen, Schlächter von Riesen, Gemahl der Wilden Hundert, Beglücker der Feen, Herr der Tausend Fässer, Großvater des Weines, etc. etc., König der Kobolde im Gleann Òir, im Goldenen Tal von Clàr o'Féith  

Der Herrscher der Feen:
Himmelsschlüssel, König der Nachtwaldfeen
Noisin Feuerflügel, Königin der Waldfeen
Silberwind, König der Distelfeen
Te'Ruko Purpurflügel, Herr der Feen von Loch Shin


(c) by Immerlan.deLage und Geographische Grenzen:

Die Drachenlande liegen im Osten der Immerlande zwischen den endlosen Weiten des Tamarlonischen Meeres im Norden, dem Wyrmschwanz im Westen, dem Meer der Ruhe im Osten und der Weite und dem Riss im Süden, welcher sie zur Rubinküste abgrenzt.


Klima und Landschaft:
Die nördlichen Drachenlande, also Arnis, der Nachtwald, die Eisenberge und Hochwald liegen zwar in den gemäßigten Breiten, weisen aber ein verhältnismäßig kühles Klima auf. Während die Witterung im Landesinneren deutlich kontinental geprägt ist, wirkt sich der Einfluss des Meeres an den Küsten etwas mildernd aus. Das Ordensland der Sturmschwerter und der größte Teil Belgraves liegen in den warm-gemäßigten und mediterranen Breiten, sind aber kontinental geprägt kühler und regenreicher, und der Süden der Drachenlande, vor allem das trockene Ceresdor, besitzt typisch mediterranes Klima.

Im Norden der Drachenlande, die allgemein gebirgig sind und sehr hoch liegen, sind die Winter lang und schneereich, und die Sommer kurz und mild. Das Ordensland hingegen ist ganzjährig freundlich, mit langen, sonnigen Sommern und Wintern, in denen zwar viel Schnee fallen kann, die jedoch selten wirklich frostig werden. Die meisten Niederschläge fallen im Herbst, das Frühjahr ist für gewöhnlich angenehm und beginnt zeitig im Jahr. In Belgrave herrscht ebenfalls gemäßigtes Klima, das Land ist jedoch sehr viel regenreicher als sein östlicher Nachbar, da der Wyrmschwanz mit seinen hohen Bergen für alle Regenwolken von Osten her wie eine Mauer wirkt. Außerdem kann das Klima in diesen Regionen recht wechselhaft sein und an einem einzigen Tag sowohl Sonne, als auch Regen, Sturm, Hagel, wieder Sonne, Nebel, Wärme und kalten Wind bringen.

Im südlichen Ceresdor hingegen ist es sehr viel trockener und heißer. Die Sommer reichen von Grünglanz bis Blätterfall, Frühling und Herbst fallen denkbar kurz aus und so etwas wie Schnee kennt man höchstens in den höheren Bergen. Es gibt insgesamt weniger Niederschläge und - vor allem in den Sommermonden – weht der  Malabar, ein heißer trockener Wind aus der Weite im Süden und von jenseits des Risses.

Die Landschaften der Drachenlande sind äußerst vielfältig - dichte, urwirtliche Wälder, hohe Berge, sanfte Hügellande und schroffe Felsen wechseln sich immer wieder ab mit weiten Ebenen, tiefen Flusstäler, wogenden Feldern oder saftigen Weiden. Im Norden, vor allem in Arnis und im Norden Hochwalds, herrschen hohe Gebirge und uralte, dunkle Wälder vor, durchzogen von rauschenden Flüssen und tiefen Schluchten. Es gibt nur wenige Regionen mit urbarem und ergiebigem Ackerland, dafür stille, schroffe Karstebenen und in Küstennähe auch salzige Marschen und Wiesen.

Die Mittellande, also der Osten Belgraves, das Ordensland, der Süden Hochwalds und der äußerste Norden Ceresdors besitzen vielfältige Landschaften, unter anderem schattige Mischwälder, liebliche Auen, fruchtbare Felder und ausgedehntes Weideland, während man im Osten sowohl mit tiefen Wäldern und hohen Bergen, als auch mit Hochmooren, Heidelandschaften und saftigen Weiden aufwarten kann. Im Süden hingegen liegen Kargheit und Fülle dicht nebeneinander – hier schroffe, weiße Felsen, dort grüne Weinberge. Lichte Wälder und kräuterreiche Magerwiesen bestimmen das Bild der Landschaft ebenso wie fruchtbare Flussniederungen und trockene Hochebenen.

Die Küstenlinie der Drachenlande zählt zu den facettenreichsten der ganzen Immerlande. Im Norden werden sie vor allem durch schroffe Felsen und tiefe Nebelwälder mit gigantischen Baumriesen geprägt, zwischen denen sich wenige, geschützte Buchten verbergen und die Flussmündungen tiefeingeschnittene Fjorde. Im Osten finden sich mächtige, sehr hohe Klippen, Riffe und gefährliche Untiefen, und im Süden wechseln sich weiße weiche Sandstrände mit Kreidefelsen und zerklüfteten Granithöhen ab, während an den Malankarküsten der Wald bis ans Meer heranreicht.  


Wichtige Berge und Gebirge:
Das größte und beeindruckendste Gebirge der Drachenlande ist der Wyrmschwanz, der gleichzeitig auch die Grenze zu den Herzlanden bildet und Höhen von über fünftausend Schritt erreicht. In den Drachenlanden gibt es jedoch noch weitere Hochgebirge, etwa die Eisenberge des Nachtwaldes oder die Airgead Beann in Hochwald und zahlreiche Mittelgebirge überall in den vier Herzogtümern verstreut.


Wichtige Gewässer:
Das Meer der Ruhe ist zweifellos das bedeutendste Gewässer für die gesamten Drachenlande, nicht nur die Herzogtümer an den Küsten. Doch diese Lande sind auch reich an Seen und Flüssen - von den zahllosen schmalen Wasserläufen und Quellbächen, die zu klein sind, um auf irgendwelchen Karten verzeichnet zu werden, ganz zu schweigen.

Zu den größten Flüssen der Drachenlande zählen der Naryn, die Airte, der Morar, der Weryn, der Rydelor, der Abhaínnor und der Abhaínnban. Zu den wichtigsten Seen zählen der Ewaunasee im Nachtwald, Loch Beoraid, Loch Fàire, Loch Torar, Loch Mór, Loch Lana und Loch Marn sowie die Seen Mondragon und Rabastan zwischen Ceresdor und der Weite.


Wichtige Städte und Orte:
Die wichtigsten Städte und Orte der Drachenlande sind Lair Draconis im Ordensland der Sturmschwerter, die Hauptstädte der Freien Herzogtümer Lannraig in Hochwald, Harcha in Arnis, Solimariaca in Ceresdor und Kilmarnock in Belgrave.Natürlich gibt es noch unzählige weitere bedeutsame, große, geschichtsträchtige oder einfach nur prächtige alte Städte in den Vier Herzogslanden sowie eine unüberschaubare Anzahl von Dörfern und kleinen Marktflecken.

An den Malankarküsten gibt es eigentlich nur zwei größere Siedlung, einmal Trá Lí ('Strand des Flusses Lí') an der Mündung des Lí und An Neidín ('Das Nestchen'). Im Nachtwald sind die wichtigsten Orte der Waldkinder Bala, Yr Hen Ogledd, Dynasbran und Brynaig. Auch Kobolde und Feen besitzen einige bedeutsame Städte in den Drachenlanden, etwa Sikkimnaduttarakh, die sagenhafte Koboldstadt an den Quellen des Cor im Süden des Nachtwaldes, Nalalimiru'Kakukikaryania, die größte Siedlung der Feen im Nachtwald oder Brezilian, die sagenumwobene Stadt der Distelfeen in den Airgaid Beann. Ein weiteres Feenreich liegt in Daragancoille in Ceresdor und trägt den so klangvollen wie unaussprechlichen Namen Líhithyss'nrysis.


Wichtige Handelswege:
Die Vier Herzogtümer verfügen dank ihrer langen Geschichte über ein meist recht gut ausgebautes Netz uralter, aber ordentlich instand gehaltener Handelsstraßen, die teilweise sogar noch aus tamarlonischer Zeit stammen. Im Nachtwald und an den Malankarküsten hingegen gibt es bestenfalls ausgetretene Waldpfade. Die größten und bedeutsamsten Verkehrswege der Drachenlande sind die Dràgonsràid, die von Norden kommend durch Arnis und das Ordensland bis nach Belgrave führt, die Salzstraße, welche von Westen herkommend den Wyrmschwanz durchschneidet und durch Arnis und Belgrave ebenfalls bis nach Lair Draconis geht und der Cambriaweg, der sich von der alten Stadt der Drachenkönige nach Osten bis nach Lannraig in Hochwald zieht. Von gleicher Bedeutung ist auch die Weinstraße, welche von Belgrave im Westen durch das Ordensland der Sturmschwerter weiter nach Südosten bis nach Mormond in Ceresdor führt.


Wichtige Institutionen:
In den Drachenlanden gibt es einige Akademien, Einrichtungen und besondere Stätten des Wissens und der Künste, der Wissenschaften und Gelehrsamkeit, aber auch des Handels und Handwerks – und sogar der Kochkunst.

Berühmte Bibliotheken und Orte von Wissenssammlungen:
Die Leabharlann Mór in Lair Draconis, die jedoch nur Studierenden der Drachenhallen, Gelehrten und Rittern oder Vertrauten des Sturmschwerterordens offen steht
Oil-tighcombray, Sitz des Rates der Acht Stäbe und ein Hort des Wissens, Ort einer Sammlung uralter Schriften, Lehren und Bücher in Hochwald, der jedoch nur Druiden, Schattenjägern und Waldläufern zugänglich ist

Universitäten, Hohe Schulen und Stätten der Gelehrsamkeit:
Die Drachenhallen in Lair Draconis, eine der ältesten und ehrwürdigsten Universitäten der Immerlande
Die Sternenakadamie in Ceresdor
Die Sgoil Claidhmhnean, die Schwerterakademie in Hochwald, berühmt für ihre Klingenkunst
Die Akademie der Freien Künste in Belgrave
Die Akademie der Schönen Künste in Arnis

Akademien der Alchemistischen Künste:
Die Claigeann Cnàmhan-Akademie der alchemistischen Künste im Ordensland
Die Cala nan Clach in Tuathbailémór

Arkanas und Zauberschulen:
Das Arkane Gildenhaus in Lair Draconis
Der Pàlais Carcin, eine Zauberschule des Elements Erde in Hochwald
Das Haus der Feuerbinder, eine Zauberschule des Elements Feuer in Lair Draconis
Vendis' Hand, eine Zauberschule des Elements Luft in Belgrave

Akademien der Heilenden Künste:
Das Haus der Heilung in Ceresdor
Die Talla na Slànaighear in Belgrave
Die Tallaichean leigheis oder Hallender Heilkunde von Caislín, wo neben der Heilkunst auch Pflanzen- und Kräuterkunde gelehrt werden.


Sonstige:
Taillevent, das Haus der Hohen Speisen in Ceresdor


Besondere Orte:
Die Drachenlande sind ein uraltes, geschichtsträchtiges Land und besitzen so viele Naturwunder und Orte von großer Schönheit und Bedeutung, dass es jeden Rahmen sprengen würde, sie hier alle aufzuzählen.

Der wichtigste und bedeutungsvollste Ort der Drachenlande ist natürlich nach wie vor der Drachenstein in Lair Draconis, die gewaltige Festung der alten Drachenkönige mit ihren wundersamen, steinernen Drachen als Türme, Tore oder ganze Gebäudetrakte. Weitere besondere Orte sind unter anderem: die Ruinen von Àrsaidh Clachan; der Zwölfgöttertempel in Sais; die Glühende Schlange, eine Kette von Leuchtfeuertürmen entlang der Küsten; Caisteal Cambord, Caisteal Loches, das Salamanderschloss, Caisteal Briard, die Weiße Burg und Caisteal Saumur - die Airteschlösser im Ordensland; der Pàlais Ealachan, der Palast der Schwäne in Arnis; die Ruinen des Seidenpalastes am Fuß der She'anárace in Ceresdor, die Kupferdrachenbrücke bei Kilmarnock in Belgrave, die Galerie der Harpyien und der Rote Kessel von Lair Draconis, der Beinn Rìghrean, der "Berg der Könige" in den Dràgonàrdain, welcher die in Stein gemeißelten, monumentalen Gesichter einiger Drachenkönige der Vergangenheit zeigt - und noch viele, viele mehr.

Auch mit Naturwundern und Orten von einzigartiger, wundersamer Schönheit, welche die Götter in ihrem lang verklungenen Weltenlied einst schufen, sind die Drachenlande reich gesegnet. Als erstes wären hier die Halle der Giganten, die Talla Fathachan zu nennen, ein Hain gigantischer Rotholzbäume und der Verlorene See in den Höhlen von Ffynnon Ddu im Nachtwald; die mächtigen Eichenhaine und der Nebelwald an den Küsten in Hochwald, der wundervolle Loch Smaragaid mit seinen blaugrün schimmernden Wassern; die Halbmondklippen, die Drachenklippen sowie die Drachen- und Knochenriffe an der Küste; die baumlosen Karstlandschaften des An Bhoireann in Hochwald; die Narynschluchten und die Clachan an udalain, die "rollenden Steine" in Belgrave, die Sorcha-Fälle, die Cairn Léigean, die "Juwelenhöhlen" und die Schluchten des Beoraid in Arnis; das Jadetal, die Diamhair Rìochachd, geheimnisvolle, mysteriöse Höhlen sowie die weißen Seidenstrände von Ceresdor. Die zahlreichen Mysteriensteine, die überall in den Drachenlanden und im Nachtwald verstreut liegen, dürfen hier natürlich auch nicht fehlen.


Tier und Pflanzenwelt:
Die Tier und Pflanzenwelt der Drachenlande ist dank der verschiedenen Klimazonen dieser Lande und der so unterschiedlichen Lebensräume recht bunt und vielfältig. Da diese Lande größtenteils fruchtbar sind und so vielfältige Landschaften aufweisen, gedeihen hier unzählige Pflanzenarten auf engem Raum und bilden so eine Nahrungsgrundlage für artenreiche Tierbestände. Hier alle Pflanzen und Tiere der Drachenlande aufzuzählen, ist schier unmöglich. Arten, die nur hier und nirgends sonst in den Immerlanden vorkommen, sind unter anderem:

In den Drachenlanden endemische Pflanzen:

Das Rotholz, eine gigantische Riesenbaumart, welche nur im Nachtwald und im Norden Hochwalds vorkommt; der Àrdcoilletrüffel; Ginkean- oder Fächerbäume, Kalandarken, Mbjiandus, Feuer- und Bronzeahorne, Wisperzypressen, Weihrauchzedern, das Dreiblatt - ein Riesenefeu -, Bärentrauben, Eisenflieder, Goldfrucht, Sphinxenkraut und Elchfarn, Goldpilze und Koboldsfüße sowie –hüte, Vendisröschen, Moossterne, Winterhauch, kniehohes Sichelgras, Perlenmoos in den Hochmooren, Gnomenohren (ein Speisepilz), Feentrüffel, Spinnensträucher, Ardainveilchen, Jadeginster, Klingengras, Rubinlilien, Silberregen und noch so einige andere mehr.

In den Drachenlanden endemische Tiere:
Riesenelche und Fiadh Mhor, Zimtwölfe und Silberhirsche, Schneebären, Cambrione und Scriúziegen gehören zu den charakteristischen Tieren der Drachenlande, ebenso wie Tarashabichte, Seeminke, Einsiedlerdrosseln, Méirneale, Drachenkrabben, Saronnkrabben, Goldkrallenwölfe, Ardainer Wölfe, Schwarzohrspitze, Schwänzelhühner, Bronzehechte, Rotfedern, Steinbeißer, Perlenwachteln, Milcats, Langohren, Siebenschläfermurmeltiere, Topasöhrchen, Cladhair, Schimmerläufer, Mooshufe, Ritzenfinder, Sonnensperlinge, Grünschattenschwingen, Buketins und Bergkatzen, Jadehirsche, weiße Meeresschildkröten, Jadepfauen, kleine Olivendiebe, Goldnachtigallen, Liktikwiesel, Sithechmütter, Weißkrallen, Shenfunken, Purpur- und Sgolapmuscheln, Pekane, Feuerwiesel, Grauhörnchen, Schwarzreiher und noch zahlreiche weitere.

Nutztiere und Vieh, die in den Drachenlanden gezüchtet werden und aus ihnen stammen:
In nahezu allen Waldgebieten der Drachenlande findet man die Coille Caoiraich, kleine, robuste Waldschafe, die junge Bäume nicht verbeißen, auch die Rove-Ziege ist fast überall in den Herzogtümern und im Ordensland vertreten. Aus Belgrave, wo von jeher viel Viehzucht betrieben wird, stammen Lornpferde, Naryner, Brae Annan-, Kayre-, Torridan- und Arocharrinder; weitere Tiere, die in den Drachenlanden gezüchtet werden sind blaue Ysteangänse, Frítheachans – stämmige Waldponies -, Bréaghapferde, Cluaidhs, Raka- und Quessantschafe, Goldenten und natürlich auch Hunderassen wie Grìsionns, Òrcús, Tornjaks und Gadhars, Lanacús und Kennars, um nur einige zu nennen.

An magischen Wesen finden sich in den Drachenlanden Sphingen, die ausschließlich im Nachtwald vorkommen, in den großen Seen und wilden Gebieten dieser Lande auch Lindwürmer und im Wyrmschwanz gibt es zahlreiche Greife. Vor allem in der Weite und im südlichen Wyrmschwanz machen zudem die gewaltigen Mantikoras die einsameren Gegenden unsicher und kommen gelegentlich auch über die Grenzen nach Belgrave oder Ceresdor.


Vorherrschender Glaube:
In den Drachenlanden herrschen zwar in den meisten Regionen der Zwölfgötterglaube und hier vor allem die Verehrung von Anukis, Amitari, Bran, Shenrah, Faêyris und Amur vor, doch das Druidentum ist nach wie vor recht stark vertreten, vor allem in Hochwald. Im Nachtwald kennt man den Zwölfgötterglauben überhaupt nicht.


Wichtige Tempel:
In jeder größeren Stadt der Drachenlande findet man Tempel und Schreine der Zwölfgötter und zumindest einen Heiligen Hain Ealaras, und wenn er nur aus acht Bäumen besteht. Wichtige Tempel sind der Shenrahtempel und die Hallen der Stille, ein großer Sithechtempel,in Lair Draconis, der Anukistempel in Lanagyn, die Amurtempel in Sturmhafen und Kap Taret, der Siltempel von Inistrae, der Zwölfgöttertempel von Sais, der Shenratempel von Solimariaca, der Brantempel von Trym, der Amitaritempel von Dunvegan, der Faêyristempel im Loch Fàire, sowie die Heiligtümer der Druiden, die da wären: der Ring von Brodgar im Wald vom Combray, Bryn Celidon auf der Insel Môn im Loch Mór, Boireann in Ceresdor und der heilige Hain von Bará.


Wichtige Handelspartner:
Die vorrangigsten Handelspartner der Drachenlande sind die Triadestädte Ambar, Alayz und Cardossa, die benachbarten Herzlande im Westen, die Stämme der Tharndrakhi im Norden und natürlich die Sommerinseln. Aber auch mit Laigin, Ardun und Normand wird über die Große Ostmeer Handelsgesellschaft fleißig Handel getrieben und so einige Waren aus den Drachenlanden gehen sprichwörtlich nach ganz Roha.


(c) by Immerlan.deBodenschätze und Ressourcen:
Die Drachenlande sind allgemein reich an Bodenschätzen, vor allem an Salz, an zahllosen Edelsteinen wie etwa Achat, Feuerachat und Honigachat, Beryll, Himmelsachat, Moosachat und Sardonyx, Bronzit, Malachit, Sechmetstein, Falkenauge, Korinell, Mondstein, Tulorin, Drachenherz, Almandin, Rosengranat, Zwielichtflamme, Ambarin, Malankarin, Rimalain, Waldherz, Bergrkristall, Blutkristall, Amethyst, Ametrin, Grünquarz, Quarz, Rosenquarz, Sonnensaphir, Airan (nur in Ceresdor), Feenschimmer, Goldberyll,  Seharimträne, Askarian, Chalzedon (nur im Süden der Drachenlande, in Ceresdor und Belgrave sowie in der Weite), Eisenglanz, Blutjaspis, Ivenar, Runenstein, Shenrahglanz, Yirvalain, Mondopal, Feenopal, Sturmopal, Ammonit, Gagat und Purpurfeuer. Es gibt auch Fluss- und Seeperlen, Eisenerze und Edelmetalle wie Silber, Gold, Kupfer, Blei, Nickel und Mangan.

Auch Gesteine wie Kalktuff, Granit, Sandstein und verschiedenfarbiger Marmor werden abgebaut. Die Böden sind vor allem in Belgrave, im Süden Hochwalds und im Norden Ceresdors äußerst fruchtbar und ertragreich und die Fischgründe vor den Küsten sind so ergiebig, dass kein freier Mann und keine freie Frau, die ein Auskommen suchen, wirklich darben müsste.


Sozialstruktur:
In den Vier Herzogslanden herrscht Feudalismus mit zwei Ebenen, dem Morair oder Herzog und seinen Lords vor, die Breite Masse der Bevölkerung besteht aus einfachen Bauern, Händlern, Handwerkern, es gibt jedoch nach wie vor auch Fronbauern und Leibeigene.

Den Waldkindern des Nachtwalds ist derart feudalistisches Denken vollkommen fremd, ebenso wie den Malankari. Bei letzteren herrscht ein Rat, bei den Waldkindern hat zwar jeder Stamm seinen Häuptling, doch Entscheidungen, die das Gemeinwohl betreffen, werden auch von ihnen gemeinsam gefällt, die Waldkinder sind "freies Volk". Feen und Kobolde haben ihre eigenen Herrscher, die Mogbars der Drachenlande haben sich längst der menschlichen Obrigkeit untergeordnet und die recht archaisch und primitiv lebenden Oger der Ogerhöhen haben ihre eigenen Häuptlinge und Anführer – je nachdem, wer gerade der Stärkste oder Klügste ist.

Im Ordensland der Sturmschwerter hingegen herrschen die Strukturen eines Ritterordens mit einem Ordensrat und dem Großmeister an der Spitze.


Politik:
Die Drachenlande sind unabhängig, wohlhabend, stark, mächtig und selbstbewusst und so ist auch ihre Politik nach Außen. Gegen jedwede Bedrohung stehen die Vier Freien Herzogslande - und auch das Ordensland in ihrer Mitte - fest zusammen, untereinander sind sie sich bei weitem nicht immer so einig, wie sie Fremden gegenüber tun. Meist herrscht zwar höchstens freundschaftliche Konkurrenz was Handel, Rittertum, Handwerkskunst und Gelehrsamkeit angeht, doch es gibt immer wieder ernsthafte Grenzstreitigkeiten, Fehden zwischen verfeindeten Clans verschiedener (oder derselben) Herzogtümer, Zwist, Intrigen und Hader, der nicht selten auch in bewaffneten Auseinandersetzungen endet.


Geschichte:
Die Drachenlande sind alt, sehr alt, und so sind es auch ihre Kultur und ihre lange, wechselvolle Geschichte. Schon seit den Tagen Reolairs des Befreiers haben Menschen hier gelebt und buchstäblich jeder Handbreit Boden der heutigen Drachenlande ist geschichtsträchtig.

Denn hier war einst das Verborgene Königreich, irgendwo zwischen dem Beannor und den Ardain Liath, in dem die ersten freien Menschen lebten. Von hier aus begannen die Sterblichen, sich zu verbreiten und die Immerlande zu erwandern, hier gründeten sie ihre ersten Reiche, Cambria, das Königreich der Wälder, und Tamarlon, das Königreich der Flüsse, jenes Land, das später unter den Dracayrens zum Ersten Imperium der Menschen aufstieg. Hierher kam Daytren Dracayr, der verwunschene Sturmdrachenprinz und ehelichte Daeyanaeyra, die Tochter des Königs der Flüsse - ihr Sohn, Vesayron I. war der erste Drachenkönig. Seine Nachfahren waren es, allen voran Vesayron II. und sein blutrünstiger Sohn Vhaerago der Grausame oder Vhaerago der Eroberer, die Lair Draconis gründeten. Sie ließen den Drachenstein errichten, machten Tamarlon zum führenden Königreich der Sterblichen und schließlich zum Imperium, in dem sie in den Drachenkriegen des Vierten Zeitalters alle übrigen Reiche der Menschen bis auf Laigin eroberten.

Das Imperium von Tamarlon, das Reich der Drachenkönige, bestand eintausendundzwölf Jahre, vom Jahr 400 bis zum Jahr 1412 des Vierten Zeitalters, und so lange es existierte, waren die Lande, die heute noch als Drachenlande bekannt sind, sein Herz und sein Zentrum. Im Bruderkrieg der Prinzen Rhagad und Ruan Dracayren (1400 VZ - 1412 VZ), die beide den Thron ihres Vaters für sich beanspruchten, ging Tamarlon unter und zerfiel wieder in die einzelnen Königreiche, aus denen es entstanden war - nur jene "Drachenlande" blieben, erhalten von Truchsess Reamon Taillefer, der rechten Hand des alten König Rhuduor, der alles Land um Lair Draconis vom Wyrmschwanz bis zum Meer der Ruhe von dracayrentreuen Truppen besetzen ließ. Doch der Thron des Drachensteins blieb leer und verwaist, denn die Erben der beiden Prinzen, die sich im Bruderkrieg gegenseitig gemordet hatten, waren tot oder verschollen. Dreizehn Jahre später war der Thron von Lair Draconis noch immer unbesetzt und die Erben der Drachenprinzen nicht mehr aufzuspüren. Im Jahr 1425 VZ wurde daher der Pakt von Sais geschlossen und der Orden der Sturmschwerter durch Sire Reamon Taillefer gegründet. Die bisher von dracayrentreuen Truppen besetzten Gebiete östlich des Wyrmschwanz wurden zu den vier unabhängigen, freien Herzogtümern Belgrave, Arnis, Ceresdor und Hochwald.

Die Stadt Lair Draconis selbst und reiche Lande im Umkreis der Stadt jedoch wurden zu neutralem Ordensland erklärt, und so ist es noch heute, viele, viele hundert Jahre danach. Der Großmeister des Ordens der Sturmschwerter war und blieb formal Truchsess des Drachensteins und Hüter des Throns, obwohl in den Drachenlanden heute wohl niemand mehr wirklich an die Rückkehr eines Königs glaubt. Dennoch gibt es nach wie vor Getreue, die noch immer darauf hoffen, dass eines Tages irgendwoher ein Erbe der Dracayrens auftauchen und den Thron für sich beanspruchen könnte - und die halben Immerlande damit höchstwahrscheinlich in eine zweite Zeit der Wirren stürzen würde.

Einflussreiche Familien und Personen:

Morgan von Tarascon, genannt Morgan Uaithne, Morgan, der Grüne, Nauarch Hochwalds, Kapitän der An Faoiléan und Kommandant der Grünen Drachenflotte
Baerien Cormad, genannt der Lord des Feuers, Herr über die Leuchtfeuertürme der Glühenden Schlange, Hauptmann der Gischtgarde und Wächter des Ostens
Manawydan MacLir vom Clan der MacLir, berühmter Schwertkämpfer und Hauptmann der "Ritter Combrays", eines Bundes von Waldläufern, Druiden und Schattenjägern
Sire Ríordán Fennore, Hauptmann der Salzgarde, Wächter des Salzweges
Sire Jarlath Morlen, Lord Protektor von Arnis, Hauptmann der Iomallgèard Tuath, der Grenzwache des Nordens, Herr der Feste Caisteal Mochta, genannt Nordstern, Wächter des Nordens
Sire Treasach Mesander, Hauptmann der Greifengarde von Belgrave, Wächter des Westens
Sire Iúil Finnfair, genannt der "Pferdeflüsterer", Lord Commander der Garde der Bronzeschilde von Ceresdor

Sire Oilithir Connelain aus dem Haus Connelain, Herr der Feste Caislín, Großmeister der Anukistempler
Sire Cárthaind Dar, Großmeister des Ordens der Grünen Ritter von Cormarth
Sire Corcoran Pendar aus dem Haus Pendar, Herr der Feste Kayre, Großmeister der Amitaritempler
Sire Leith Draemond aus dem Haus Draemond, Großmeister des Ordens der Grünen Dame


Tarnaloba Caleya Bretowen von Kap Taret, genannt Loba die Wölfin - Hohepriesterin der Faêyris, Mitglied im Rat der Weisen und eine der größten Heilerinnen der Immerlande, lebt in der Höhle von Rochaylor
Eoin von Arisaig, Gannon Lornbrad, Jarlath von Caisteal Bára, Kenyon von Òrdaraich, Logan Tenbarg von Meadhon, Findabhair von Mormond, Seonaid Narynald und Rhoswen Grauhaar - die Träger der Acht und Mitglieder des Rates der Acht Stäbe
Parthalán von Scarba, Hohepriester Vendis' in den Hallen des Windes in Lair Draconis
Galvin von Arisaid, Hohepriester Sithechs in den Hallen der Stille in Lair Draconis
Morigain Corst, genannt die Schwarze Morigain, Erzpriesterin in den Hallen der Zwei Monde in Lair Draconis, Hüterin des Östlichen Orakels
Ofeiron der Junge, Erzpriester Anukis' im Anukistempel von Dun Mór
Torcán Styr, genannt der "Schwarze Eber", Hohepriester der Amitari im Tempel von Dunvegan
Ferrairgil Grimmer, ein Halbzwerg, Hohepriester Sils im Siltempel zu Harcha
Modron MacRhun, genannt Modron Gischtbart, Hohepriester Amurs in Meaniver
Nathalain, Hüterin des Grünen Herzens, Hohepriesterin der Anukis im Zwölfgöttertempel von Sais

Callanáin von Meaniver, Erzpriester Brans und ein berühmter Schwerttänzer, Leiter der Sgoil Claidhmhnean in Trym
Niamh Cuillean, genannt die Blume von Searcoille, Erzdruidin von Ath Dara
Uinsean Gorm, genannt Uinsean der Grüne, Erzdruide im Wald von Combray
Vin von Draemond, Erzdruide im Daragancoille in Ceresdor

Yraineyvn Laerin Farfer, Erzmagierin des Elements Luft, Leiterin der Zauberschule Vendis' Hand in Belgrave
Fallamhan, ein sehr alter Erzmagier im Dienst Morair Estermande Tarels, ehemaliger Leiter der Magierakademie von Sorbonn
Saorla Ò Muireadhach, eine Erzmagierin der Erde, Leiterin der Zauberschule Pàlais Carcin in Hochwald
Mæster Kegmieb Palram, ein Kobold, Erzmagier des Elements Wasser und Gelehrter in Cliath, entschiedener Gegner und Rivale Rnru Tephazots
Khirn anr Askarrym, ein Agnôrin, Meister des Elements Erde, Oberste Gildenmeister der Gilde der Arkanen Künste, Vorsteher des Arkanen Gildenhauses in Lair Draconis und Besitzer der Edelsteinschleiferei Schönerglanz
Rnru Tephazot, ein Kobold, Erzmagier des Elements Feuer und Leiter des Hauses der Feuerbinder, der Zauberschule des Elements Feuer in Lair Draconis, alter Rivale Maester Kegmieb Palrams
Cnàmhamaighstir ('Knochenmeister') Rororth Uriandul, Meister der Alchemistengilde Claigeann Cnàmhan, 'Schädel und Knochen', und Leiter der gleichnamigen Gildenakademie in Dun Mór
Dinmur Eichenschild, ein Zwerg, Gildenmeister der Schmiede, Meisterschmied in Lair Draconis
Mæster Aibreán von Harcha, Meisteralchemist und Leiter der Cala nan Clach in Tuathbailémór

Tristrem der Reimer, ein berühmter Barde und fahrender Sänger
Brandon der Seefahrer, eigentlich Brandon MacFhionghain, Kapitän der Riesentochter, ein berühmter Abenteurer und Entdecker
Smeòrach, die "Singdrossel", ein berühmter Barde und wandernder Sänger
Mabonagrin, ein berühmt-berüchtigter Oger im Wald von Fionncoille

Schlimme Schurken und zwielichtes Gesindel:
Rourk der Riese, ein Halboger und Anführer der "Schwarzen Hunde"
Blaubart, ein bekannter legendärer Räubersmann, von dem nicht sicher ist, ob er tatsächlich lebt oder eine Sagengestalt ist, und seine Bande der "Glücklichen Sieben"
Donnachaidh Reamhar, genannt der Fette Donnach, Anführer der "Trunkenen Räuber"
Feardorcha, genannt der "Schwarze Mann", ein Räuber und Geächteter, Anführer der "Schwarzen Mann's Brut"
Cadoc der Fetzer, Hauptmann der "Schwarzen Hand"
Éireamhón Loinseach, Kapitän der Gischtsäufer und räuberischer Pirat an der Ostküste der Drachenlande
Ryann die Schwarze Schlange (eigentlich Nairne Irimia aus dem Haus Anrorn), eine gefürchtete Piratin, Anführerin der "Schwarzen Säbel"
Schattenschwanz, ein legendärer Assassine in Ceresdor
Uilleam die Krähe, ein berüchtigter Schmuggler im Grenzgebiet zwischen dem Ordensland, Meadhon und Tuathcoille


Regionale Fest- und Feiertage:

In den Drachenlanden gelten sowohl die Hohen Festtage des Zwölfgötterglaubens, vor allem aber natürlich Amitaris, Anukis, Brans, Shenrahs, Faêyris, Amurs und Sils Hochtage. Da das Druidentum jedoch noch stark vertreten ist, werden vielerorts auch die vier großen Ealarafeste des Zwölfmondes gefeiert. Besonderen Stellenwert nehmen allerorts Mean Geimhridh, die Wintersonnenwende am 21. Langschnee und Mean Samhraidh, die Sommersonnenwende am 21. Goldschein ein.


Regionale Währungen und Maße:

Es gelten die Allgemeinwährung und die allgemein üblichen Maße.

 

Das Herzogtum Belgrave
Die Malankarküsten

 

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