~ Über die Völker
der Immerlande ~
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Die Immerlande sind
Heimat vieler Rassen, Völker, Stämme und Wesen - sehr kleiner,
wie Feen und Kobolden und sehr großer, wie Riesen oder Zentauren.
Obwohl die nichtmenschlichen Rassen zahlreich und vielfältig sind,
sind sie doch nicht so häufig und nicht allerorts anzutreffen.
Viele Menschen der Immerlande kennen nur Ihresgleichen und haben noch
nie einen Elben gesehen, geschweige denn eine Fee oder noch Exotischeres.
Zwar ist die Existenz andersartiger oder gar wundersamer Wesen in nahezu
allen Winkeln Rohas bekannt, doch erscheinen sie oftmals wie Gestalten
aus Sagen und Mythen, je nachdem, wohin man kommt. Während man
im Norden beispielsweise für einen Aurochmagr nur ein müdes
Schulterzucken übrig hätte, würde eine Fee dort wie ein
Wesen aus einer anderen Welt erscheinen, umgekehrt wäre das Erscheinen
eines Hrimthursen in den Wüsten Azuriens ein außergewöhnliches
Ereignis, während Zentauren oder Sandnarge dort allerorts bestens
bekannt sind. Die Menschen sind die am weitesten verbreitete und am
häufigsten anzutreffende Rasse, Reaktionen auf nichtmenschliche
Wesen können also, vor allem in entlegenen Gegenden oder kleinen
Dörfern, entsprechend verwundert ausfallen und von freundlicher
Neugier bis zu offener Feindseligkeit reichen.
Die Gründerrassen Die
Elben sind das älteste aller Völker, die ältesten Kinder
Ealaras, gleichwohl zählen die Gelehrten sie nicht zu den Gründerrassen.
Ihr Erwachen fand auf den Tian'Sidha, den Himmelsinseln weit im Westen
zu den Füßen der Throne der Götter statt, und sie kamen
erst im Dritten Zeitalter auf ihren großen Schiffen über
das Unendliche Meer an die Gestade der bekannten Welt.
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