~ Die Drachenlande ~

 

Der Nachtwald




Im Nordosten der Drachenlande, östlich von Arnis, nördlich des Ordenslandes der Sturmschwerter und westlich Hochwalds erheben sich die schroffen Felsgrate und gezackten, grauen Gipfel der Eisenberge aus dem tiefen Grün und den hohen Wipfeln des Anmochcoille, des Nachtwaldes. Dieser große, uralte Wald dehnt sich an den Hängen der Eisenberge und rund um das Gebirge aus wie ein wogendes Meer von dunklem Smaragd und tiefblauen Schatten.

Zahllose Legenden, Sagen und Geschichten ranken sich um diese geheimnisvolle, unberührte Region voller graublauem Dunst und riesenhafter Bäume. Hier gedeiht das Rotholz, jene uralten, kolossalen Riesenbäume, die Giganten der Wälder, die allesamt über hundert Schritt hoch und von immensem Umfang sein können. In den Tiefen des Nachtwaldes finden sich zudem seltsame Wesen wie Sphinxen, Brùinidhs oder Braunlinge, Dryaden und Waldschrate, aber auch die gefährlichen Wendigos. Auch gibt es Lindwürmer, Riesenelche mit Geweihen so breit wie Stadttore, Orte voll geheimnisvoller Magie und wilde Menschen, die nackt und blau bemalt auf schrecklichen Schneebären in den Kampf reiten. 


Impressionen des Nachtwaldes
Bergwald an den Hängen der Eisenberge

Landeswappen:
Der Nachtwald besitzt kein allgemeingültiges Wappen, die Stämme des Alten Volkes haben jedoch eine Vielzahl von Totems und Symbolen, vor allem Tiere wie Schneebär, Schattenwolf, Schattenkatze, Cambrion und Riesenelch.


Bevölkerungszahl:
Im Nachtwald leben etwa 350.000 Menschen, Kobolde, Feen und andere Wesen.


Bevölkerungsanteile:
Die meisten Bewohner des Nachtwaldes sind mit etwa 70% Bevölkerungsanteil Menschen, allerdings leben hier fast ausschließlich die Stämme der Waldkinder. Die übrigen Bewohner sind etwa 20 % Feen und 10% Kobolde.


Sprachen:
Die Waldkinder sprechen eine alte, urtümliche Form des Tamairge, die Kobolde Tantkrat, die Feen Zsazzluu'iitis


Regierungsform:
Der Nachtwald ist seit dem Fall des Imperiums von Tamarlon freies Land und ein Gebiet, auf das niemand, nicht einmal der Orden der Sturmschwerter oder die angrenzenden Herzogtümer der Drachenlande je Anspruch erhoben haben. Die Waldkinder sind freies Volk, das niemandem untertan ist und wählen ihre Häuptlinge aus ihren eigenen Reihen. Die Kobolde und Feen des Nachtwaldes werden von ihren eigenen Königen regiert.


Herrscher:
Die Häuptlinge der Waldkinder:
Einauge Donnermund, Sohn des Thyr, Mag der Steinraben
Die-Blut-trinkt, Tochter des Klimt, Magra des Hirschclans
Magnar Zweispeer, Mag der Wolfskrallen
Nil Traumjäger, Mag der Erstgeher

Der Herrscher der Kobolde:
Akshat Alok Amitabh, der König der Kobolde von Sikkimnaduttarakh, Bezwinger des Felsens, Meister der Erde, Geliebter von Soris der Glücksmaid und Vater von Heerscharen

Der Herrscher der Feen:
Himmelsschlüssel, König der Nachtwaldfeen

(c) by Immerlan.deLage und Geographische Grenzen:
Der Nachtwald liegt im äußersten Osten der Immerlande direkt am Meer der Ruhe und grenzt nördlich an die cardossianischen Lande und das Gräserne Meer, im Westen an Arnis und im Südwesten, Süden und Südosten an das Ordensland der Sturmschwerter und an Hochwald.


Klima und Landschaft:
In den tieferen Lagen bestehen diese dichten Wälder, die immer wieder von tiefen Schluchten und wild schäumenden Gewässern durchzogen werden, hauptsächlich aus Laubbäumen, die mit ihren breiten, ausladenden sommergrünen Kronen einen hochgewölbten Baldachin über einer jahrtausende alten Humusschicht breiten.

Die Berghänge der Eisenberge hingegen werden von Nadelwald-Landschaften geprägt und die schroffen Felsen und zerfurchten Klippen dieses Gebirges sind bis hinauf in große Höhen bewachsen. Am eindrucksvollsten prägen jedoch die enormen Rotholzbäume das Bild dieses Waldes, die in manchen Gegenden ganze Haine bilden, und geben ihm etwas Wildes und Erhabenes zugleich.


Wichtige Berge und Gebirge:
Das einzige Gebirge und zugleich das steinerne Herz des Nachtwaldes sind die Eisenberge, in deren Zentrum die höchsten Gipfel des schroffen Gebirgsmassivs liegen. Dies sind der Claigionn, der "Schädelgipfel" mit 3004 Schritt, der Mûrdhán mit 2957 Schritt, der Braisleach mit 2693 Schritt und der Cailise mit 2544 Schritt.


Wichtige Gewässer:
In den Eisenbergen entspringen die Flüsse Fyn, Banon, Cor, Nith und Abhaínnban. Im östlichen Nachtwald liegt zudem der Ewaunasee, doch kleinere Seen, Tümpel, Waldteiche und zahlreiche wilde Schmelzwasserbäche und eilige Flüsschen, die auf keiner Karte verzeichnet sind, gibt es zuhauf im Nachtwald und in den Eisenbergen.

Impressionen des Nachtwaldes
Landschaften des Nachtwaldes


Wichtige Städte und Dörfer:
Der Nachtwald besitzt keine offizielle oder nominale Hauptstadt. Die wichtigsten Siedlungen der Waldkinder sind Bala inmitten der Eisenberge, Yr Hen Ogledd im Norden, Dynasbran im Osten und Brynaig im Westen. Sikkimnaduttarakh, die sagenhafte Koboldstadt, liegt an den Quellen des Cor im Süden des Nachtwaldes, Nalalimiru'Kakukikaryania, die größte Siedlung der Feen, ist hingegen ist im Westen des Nachtwaldes am Oberlauf des Banon zu finden.


Wichtige Verkehrswege:
Es gibt keine Straßen im Nachtwald, doch die befahrbaren Flüsse Nyth, Cor und Banon sind wichtige Handelswege aus den Eisenbergen, und die Waldkinder kennen natürliche zahllose Saumpfade und Wildwechsel durch den Wald, die jedoch auf keiner Karte verzeichnet sind.


Besondere Örtlichkeiten:
Im Nachtwald gibt es zahlreiche besondere Orte oder wundersame Plätze, zu viele, um sie hier alle einzeln aufzuzählen. Die bekanntesten und schönsten dürften wohl Talla Fathachan, die "Halle der Giganten", eine von nicht weniger als zwei Dutzend gewaltigen Rotholzbäumen umstandene Lichtung im östlichen Nachtwald unweit des Ewaunasees sein, oder der Caigeann burral, der "Heulende Pass", der nördlich von Bala von Ost nach West über die Eisenberge führt und in welchem der Wind schaurige Lieder singt.

Ebenfalls zu nennen wären hier noch die Höhlen von Ffynnon Ddu und der Verlorene See, einer der wohl größten unterirdischen Seen der Immerlande. In alten Legenden und Geschichten der Waldkinder heißt es, hin und wieder kämen Seedrachen aus dem Meer der Ruhe in den Verlorenen See, um dort Hochzeit zu halten, denn es gäbe Verbindungen von den Höhlen von Ffynnon Ddu unter den Bergen entlang bis zum offenen Meer. Außerdem finden sich auch im Nachtwald drei geheimnisvolle Mysteriensteine, von denen jedoch nur noch einer intakt ist, der Jägerstein am Zusammenfluss von Nyth und Cor. Die übrigen beiden wurden im Lauf der Zeit zerstört und ihrer verborgenen Kräfte beraubt. Die Überreste eines Steines, welchen die Waldkinder den Unheilstein nennen, stehen inmitten eines öden Tales verbrannter Erde und zerborstener Steine nördlich des Ewaunasees, einer Gegend, die noch heute von  Mensch und Tier und allen lebenden Wesen des Nachtwaldes gemieden wird und der dritte wurde von der Spitze bis zum Grund gespalten, als habe ein zorniger Gott versucht, ihn mit einer Axt zu zerteilen – noch nicht einmal das Zeichen, das er einst trug, ist mehr zu erkennen.


(c) by Immerlan.deRegionale Flora und Fauna:
Im Nachtwald wachsen zahlreiche Laubbaumarten wie Goldbirken, Steineichen, Bronzeahorne, Fächerbäume, Magnolien, Azaleen und Rhododendren, sowie knorrige Honiglinden und Sträucher wie Bärentraube und Eisenflieder. Die Berghänge und die Eisenberge selbst hingegen sind hauptsächlich von Nadelbäumen wie Weihrauchzedern, Harzkiefern, Balsamtannen, Dugaldfichten und natürlich von Rotholzbäumen, die jedoch auch im Tiefland vorkommen, bewachsen. Zu den Pflanzenarten, die ausschließlich im Nachtwald vorkommen zählen Weihrauchzeder und Bronzeahorn, das Dreiblatt - ein Riesenefeu -, sowie Bärentraube und Eisenflieder. Auch Goldfrucht, Sphinxenkraut und Elchfarn sind hier endemisch.

Die Tierwelt des Nachtwaldes ist ebenfalls so wundersam wie vielfältig. Hier leben Schneebären, Schattenkatzen, Riesenelche, Schattenwölfe, Cambrione und typische Waldtiere wie Dachse, Luchse, Marder, Hörnchen und eine Vielzahl von Schalen- und Niederwild. Außerdem ist der Nachtwald das Zuhause der Sphinxen und beherbergt auch andere, wundersame Kreaturen wie Wendigos und Naturgeister. Tierarten, die nur im Nachtwald und den Eisenbergen vorkommen sind das Caoramór, ein dickhorniges Schaf, die gefürchtete Eisenspinne, die harmlose Goldweberin, welche kostbare Goldfäden spinnt, der Huemul und die Schmetterlingsarten Nektargaukler, Mondlichtschwinge, Dunkelflügel, Morgentaufee und Schattenjungfer.


Vorherrschender Glaube:
Die Waldkinder verehren Ealara und eine Vielzahl von Naturgeistern,  die Feen und Kobolde dagegen hängen dem Zwölfgötterglauben an.


Wichtige Tempel:
Wichtigste Tempel des Nachtwaldes sind die Götterhäuser der Kobolde und Feen, denn die Waldkinder errichten keine Bauwerke zu Ehren Ealaras. Die Kobolde verehren hauptsächlich Sil in der "Grotte der Juwelen", einem natürlichen Tempel in einer wundervollen Tropfsteinhöhle unweit ihrer Stadt, die Feen beten zu Anukis und Amitari im "Smaragdkobel", der ausladenden Baumkrone eines Fächerbaumes inmitten ihrer Stadt Nalalimiru'Kakukikaryania. Talla Fathachan gilt sowohl den Schamanen, als auch den Druiden der Waldkinder als heiliger Ort, ebenso wie der Berg Ealaramhach in den äußersten Ostausläufern der Eisenberge und die Cairn Mathair an der Nordflanke des Braisleach.  
 

Wichtige Handelspartner:
Die Stämme der Waldkinder handeln hauptsächlich untereinander, doch hin und wieder auch mit Hochwald und Arnis, seltener mit dem Ordensland der Sturmschwerter. Auch mit den Tharndrakhi und den Resande wird an den Nordgrenzen des Nachtwaldes das ein oder andere Tauschgeschäft gemacht. Aller Handel der Waldkinder findet jedoch ausschließlich im kleinen Stil statt und meist nur zwischen Einzelpersonen oder wenigen Händlern und einem Stamm, der ausschließlich für sich und nicht für das gesamte Volk der Menschen des Nachtwaldes spricht.


(c) by Immerlan.deWichtige Bodenschätze und Ressourcen:
Der Nachtwald ist nicht nur gesegnet mit Ressourcen wie Wild- und Pflanzenreichtum, sondern auch reich an Bodenschätzen. Hier ist vor allem das Gold zu nennen, das von den Flüssen aus den Bergen und der Erde gewaschen wird, sowie die Edelsteine der Eisenberge, vor allem Almandine, Ambarine, Berylle, verschiedene Achate, vor allem Himmelsachat, Moosachat und Sardonyx, Waldherzen, Blutkristalle, Korinelle, Rimalaine, Mondsteine und Tulorine. Auch gibt es reiche Vorkommen von Silber, Kupfer, Blei, Nickel, Mangan, Granit, Sandstein, Marmor, Kalk, Alabaster, Salz und Zinnober. Wirklichen Bergbau betreiben jedoch nur die Kobolde im Nachtwald, den Waldkindern ist das Geheimnis des Stahls unbekannt. 


Waren die eingetauscht oder erbeutet werden:
Stahl und Stahlwaren, Getreide, Stoffe und Tuche,  Wolle,  Gewürze, in sehr geringem Umfang auch Luxuswaren


Waren, die zum Tausch angeboten oder verkauft werden:
Gold, Edelsteine, Harze, pflanzliche und tierische Grundstoffe und Essenzen für Heil- und Gifttränke, Kräuter, Farbstoffe, Leder, Pelze, Federn, Mondseide


Sozialstruktur:
Feen und Kobolde haben ihre eigenen, kleinen und recht demokratischen Gesellschaften, unterteilt in Sippenverbände. Den Stämmen der Waldkinder ist jedes feudalistische Denken vollkommen fremd. Jeder Stamm hat zwar seinen Häuptling, doch Entscheidungen, die das Gemeinwohl, betreffen werden auch gemeinsam gefällt, wobei selbst die Kinder im Rat ihre Stimme erheben dürfen und gehört werden, und den Alten - und ihren Erfahrungen - besondere Wertschätzung zukommt. Die Waldkinder sind "freies Volk" und bezeichnen sich auch gern selbst so.


Politik:
Die Waldkinder des Nachtwaldes betreiben nur eine einzige Politik, die man am besten mit "Lasst uns in Ruhe und in Freiheit, haltet euch und eure "Zivilisation" von unserem Wald fern, und ihr habt keine Schwierigkeiten mit uns" umschreiben könnte. Die Stämme leben eng mit und von dem Wald, fühlen sich ihm auf besondere Weise verbunden und verachten die Lebensweise der "zivilisierten" Menschen, die voreinander knien und sich ihren Obrigkeiten beugen. Wirkliche Politik wird nicht betrieben, es bestehen bis auf einige wenige Handelsbeziehungen keine Kontakte der Waldkinder zu den Herzogslanden oder den Ordenslanden um ihre isolierte Heimat. Auch die Feen und Kobolde mischen sich nicht in die "Geschäfte der Großen und Langbeine", sondern kümmern sich weitgehend um ihre eigenen Belange.


Geschichte:
Über die Geschichte des Nachtwaldes oder der hier lebenden Völker sind wenige Einzelheiten bekannt. Die Gelehrten nehmen an, dass die Wälder um die Eisenberge schon recht früh von einigen wenigen Stämmen der Ersten Menschen besiedelt wurden - entweder schon bevor die ersten der Neun Königreiche gegründet wurden oder unmittelbar danach. Einige Sagen, Legenden und Geschichten der Waldkinder reichen weit zurück in die Zeit und erzählen von Begebenheiten lange vor der Ära Tamarlons und der Drachenkönige – doch da sie keine schriftlichen Aufzeichnungen haben, bleibt vieles ihrer Vergangenheit im Dunkeln.


Einflussreiche Familien und Personen:
Nonoalka, Hohe Schamanin der Waldkinder, ursprünglich aus dem Stamm der Wolfskrallen, jetzt "Mutter der Geister"
Am Fear Liath Mòr, kurz "Liath Mòr", angeblich ein Halboger, ein acht Fuß großer Krieger der Erstgeher, um den sich schon zu Lebzeiten zahlreiche Geschichten und Legenden ranken
Conrí Vierhäute, ein Warg der Steinraben, genannt der "Wolfskönig"
Mathgamain Bärenpratze, Erster Krieger und ein Warg des Hirschclans
Wanderkrähe, ein alter Eichenpriester und weiser Mann, der im Nachtwald umherzieht, und von dem niemand weiß, woher er stammt oder wie sein wahrer Name lautet
Die "Dame des Laubes", eine Schamanin, Heilkundige und Seherin, die einsam und abgeschieden am Ostufer des Sees Ewauna lebt
Herne der Jäger, ein Waldläufer und Meisterschütze, Anführer der "Bannerlosen Bruderschaft"
Die "Bannerlose Bruderschaft", ein Bund von Gelehrten, Pflanzenkundlern und Waldläufern welche in den Randgebieten des Nachtwaldes umherstreift, Anukis' und Amitari huldigt und es sich zur Aufgabe gemacht hat, die Geheimnisse des Nachtwaldes zu ergründen und zu beschützen.
Raschkralle der Verbannte, Anführer der Speerkrieger, ehemals vom Hirschclan
Die Speerkrieger, eine Schar von Waldkindern der verschiedensten Stämme, die durch Überfälle grenznaher Dörfer und Siedlungen in Arnis, im Ordensland und in Hochwald für einigen Unfrieden sorgt
Knochenrassler, Vierspeer, Bearnárd Graupelz, Madagán der Hund, Carra Feuerhaar, einige Speerkrieger

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Schmetterlinge des Nachtwaldes


Regionale Fest- und Feiertage:
Die Waldkinder  feiern insgesamt acht große Mond- und Sonnenfeste im Laufe eines Zwölfmondes. Diese sind Samhain in der Nacht zum und am 1. Nebelmond, Mean Geimhridh, die Wintersonnenwende am 21. Langschnee, Imbolc in der Nacht zum und am 1. Eisfrost, die Frühlingstagundnachtgleiche, ein Sonnenfest am 21. Taumond, Beltane in der Nacht zum und am 1. Goldschein, Mean Samhraidh, die Sommersonnenwende am 21. Goldschein, Lammas oder Lúnasa in der Nacht zum und am 1. Beerenreif und die Herbsttagundnachtgleiche, ein Sonnenfest am 21. Erntemond.

Die Feen und Kobolde feiern die großen Feste des Zwölfgötterglaubens und hier natürlich besonders die Hochtage ihrer am meisten verehrten Götter und Archonen.


Regionale Währungen und Maße:

Münzgeld ist wohl bekannt unter den Stämmen der Waldkinder und auch unter Feen und Kobolden, doch das "Eisengeld", wie es ein wenig verächtlich genannt wird, findet keine Verwendung, stattdessen sind Tauschgeschäfte üblich.

 

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