~ Die Kalender ~
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Die ältesten Völker Rohas, die Elben, die Kobolde, Feen, Zentauren und Faune, sowie auch die Zwerge und sogar die Riesen verwendeten nach allem, was die Gelehrten der Immerlande heute wissen, verschiedene Mond/Sonnen- oder reine Mondkalender, um die Zeit in Jahre, Mondläufe und Tage einzuteilen und ihre Feiertage zu bestimmen. Auch der alte, unter den Ersten Menschen verbreitete Druidenkalender war ursprünglich ein von den Zentauren übernommener Mondkalender, der je nach Bedarf in unregelmäßigen Abständen an das Sonnenjahr angepasst wurde. Das führte jedoch mit der Zeit zu so großen Schwierigkeiten, dass die Drachenkönige des Ersten Imperiums von Tamarlon einen neuen Kalender einführten - den Sonnenkalender. Die Immerlande waren damit jedoch noch weit von einer einheitlichen Zeitrechnung entfernt. Am Anfang führten nur die imperialen Lande den Dracayren-Kalender ein, die übrigen, freien Menschenvölker und nach ihnen die Zwerge, folgten Jahre später, ebenso wie die Feen und die Kobolde und schließlich selbst die Zentauren und die übrigen Völker Rohas. Die Elben jedoch hielten jahrhundertlang weiterhin an ihrem astronomischen Mond/Sonnenkalender fest - bis zum großen Tempelkonzil von Sûrmera im Jahr 2100 des Vierten Zeitalters. Neben den Glaubensfragen und der Verschmelzung elbischer und menschlicher Lehren der Zwölf-Götter-Religion, wurde dort auch der dracayrische Kalender von Gelehrten und Astronomen verbessert und reformiert - und gelangte fortan als "sûrmerischer Kalender" durch Ausdehnung und Einfluß des Zweiten Imperiums in jeden Winkel der Immerlande. Heute ist der sûrmerische Kalender bei allen Völkern Rohas in Gebrauch, wenn auch einige zur Bestimmung der Festtage noch immer ihre alten Mondkalender verwenden.
Der sûrmerische Kalender Ein
Jahr hat 360 Tage, unterteilt in 12 Monde zu je 30 Tagen und wird meist
Zwölfmond, Jahr oder Jahresrad, seltener auch Jahrestanz genannt.
Eine Woche
hat sieben Tage, daher auch die allgemein verwendete Bezeichnung "Siebentag".
Das Jahr ist - wo es die gemässigten Breiten erlauben - unterteilt
in vier Jahreszeiten. Im hohen, arktischen Norden und im tiefen, tropischen
Süden finden sich jeweils nur zwei Jahreszeiten: Sommer und Winter,
sowie Regen- oder Trockenzeit. Die
Namen der zwölf Monde |
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Allgemeinsprache
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Elbisch
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Tamar
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Zardâkh
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Faruad
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| Januar |
Silberweiß
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Kener
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am
Faoilteach
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Bluirtha
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Shosdorrn
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| Februar |
Eisfrost
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Nannar
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an
Gearran
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Istha
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Ronlenía
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| März |
Taumond
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Carsair
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am
Mart
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Varmtha
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Dorrnsalnar
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| April |
Sturmwind
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Voshor
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an
Giblean
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Vindtha
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Berenlenía
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| Mai |
Grünglanz
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Inar
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an
Céitean
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Matha
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Senyashara
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| Juni |
Goldschein
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Sanjar
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an
t-Og-mhìos
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Aurtha
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Niarshara
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| Juli |
Sonnenthron
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Illir
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an
t-Iuchar
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Hestha
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Krianshara
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| August |
Beerenreif
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Ceniar
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an
Lùnasdal
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Lingitha
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Currlenía
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| September |
Erntemond
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Amitar
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an
t-Sultuine
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Shenjatha
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Leníawabun
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| Oktober |
Blätterfall
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Dramor
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an
Dàmhair
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Anjantha
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Lughshara
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| November |
Nebelmond
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Nebrar
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an
t-Samhainn
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Siltha
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Elarelenía
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| Dezember |
Langschnee
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Chòlar
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an
Dùbhlachd
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Norntha
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Dahrlenía
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Die Namen der Wochentage
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Allgemeinsprache
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Elbisch
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Tamar
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Zardâkh
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Faruad
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| Montag |
Faêrtag
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Faêrdar
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Di-luain
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Faêrkrím
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Lenícal
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| Dienstag |
Siltag
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Sildar
|
Di-màirt
|
Silkrím
|
Rical
|
| Mittwoch |
Zêntag
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Zêndar
|
Di-ceudaoin
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Midkrím
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Surcal
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| Donnerstag |
Brantag
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Brandar
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Diardaoin
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Brankrím
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Krical
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| Freitag |
Amirtag
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Amirdar
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Di-haoine
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Amirkrím
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Syncal
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| Samstag |
Inartag
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Inardar
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Di-sathairne
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Inarkrím
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Zancal
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| Sonntag |
Shentag
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Shendar
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Di-Dòmhnaich
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Shenkrím
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Sharacal
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Immerlandsche Feiertage
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Das Immerlandsche Jahr wird im wesentlichen von acht großen Festen bestimmt, die sowohl regligiöse, als auch profane Bedeutung haben können. Daneben gibt es eine Vielzahl verschiedenster Feiertage, die entweder Heiligen vergangener Zeiten, berühmten Helden oder besonderen geschichtlichen Ereignissen gewidmet sind und sich von Land zu Land stark unterscheiden können. Eine Übersicht regionaler Festtage findet sich in der Beschreibung des jeweiligen Landes. |
Die Hohen Festtage
des Zwölfmonds
| 2. Eisfrost |
Faêyrisnacht
oder Lichtweihe (elbisch: Riachauris)
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| 21. Taumond |
Nannas
Erwachen - die Frühlings-Tagundnachtgleiche
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| 30. Sturmwind/ 1.Grünglanz |
Inari
(elbisch: Inarianar)
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| 24. Goldschein |
Shenrahs
Hochtag, Mittsommer - die Sommersonnenwende
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| 2. Beerenreif |
Ceniasfeuer,
Kräuterweihe (elbisch: Ceniasria)
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| 21. Erntemond |
Amitaris
Hochtag, Erntedank - die Herbst-Tagundnachtgleiche
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| 30. Blätterfall/ 1.Nebelfrost |
Totentag,
Allerseelen, Samhain
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| 21. Langschnee |
Mittwinter,
Jul, Sithechnacht - die Wintersonnenwende
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