~ Duftstoffe und Räucherwerk ~

 

Es gibt zahlreiche Rohstoffe tierischen wie pflanzliches Ursprungs, die einen mal mehr mal weniger starken Eigengeruch verbreiten, mal angenehm und mal alles andere als das. Die Bezeichnungen dafür sind vielfältig: Geruch, Duft, Aroma, Ausdünstung, Gestank. Mindestens ebenso vielfältig sind die Verwendungsmöglichkeiten: Sekrete, Extrakte und Essenzen sind die Grundlage für Parfums, Duftöle und Duftwasser, während einige Öle, Harze, Hölzer und andere feste Rohstoffe als Räucherwerk Verwendung finden.


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~ Duftstoffe ~

Ambra
Die Ambra ist eine graue, wachsartige Substanz aus dem Verdauungstrakt einiger Walarten. Sie wird bei der Parfümherstellung verwendet, ist selten und so kostbar, dass sie beinahe mit Gold aufgewogen wird.
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Aurinkojäkälä-Essenz
Die Essenz der Sonnenflechte dient als guter Duftträger und wird in der Parfümherstellung genutzt. Allerdings ist das Destillierverfahren relativ aufwendig und macht die Essenz entsprechend kostspielig.
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Balsamöl oder Terpentin
Als Balsamöl oder Terpentin wird das frische Harz einiger Nadelbäume bezeichnet. Es ist eine sehr zähflüssige, honigartige Masse mit einem aromatischen Geruch. Am begehrtesten sind das goldfarbene Lärchenterpentin und das Harz der Balsamtanne. Verwendung findet es unter anderem auch als Grundlage für Duftöle und Parfume.

Bibergeil
Ist nicht nur in der Heilkunde gebräuchlich. Die beiden etwa hühnereigroßen Analdrüsensäcke des Bibers werden dem getöteten Tier entnommen und rauchgetrocknet. Das darin enthaltene Bibergeil ist harzartig und bräunlich. Der Geruch ähnelt dem des Anirians, der Geschmack kann als bitter, scharf und aromatisch beschrieben werden. Die Parfumeure der Immerlande schätzen Bibergeil wegen seiner erotisierenden Note.

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Briocelle-Essenz
Aus den Blüten und Knospen der Sonnenpflaume wird sowohl ein Duftöl zur puren Verwendung, als auch ein Extrakt als Zutat erlesener Parfums gewonnen.
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Felonessenz
Diese duftende Essenz wird von den Elben durch Dampfdestillation aus getrockneten Beifuß-Pflanzen gewonnen und ist Bestandteil zahlreicher Parfume.
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Malabar
Das Duftsekret der Malabmaus wird zur Herstellung von Parfums, Duftöle und Duftwasser verwendet
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Mondrosennektar
Die Mondrosen verbreiten einen lieblichen Duft und ein Extrakt aus ihren Blüten und Knospen wird sowohl pur als Parfum genutzt, als auch als Bestandteil teurer Parfume
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Mulsekret
Das Sekret der Augendrüsen des Huemul wird als Zutat für Parfüms, Duftöle und Duftwasser verwendet. Es ist ebenso selten und teuer wie Ambra
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Rosenöl
ist ein ätherisches Öl, welches durch Wasserdampf-Destillation aus den Blütenblättern von Rosen gewonnen wird. Die zur Ölgewinnung benutzten Blüten werden vor allem in den Herzlanden in Sûrmera und den Nebrinôrthares, sowie in Azurien entlang des Blutflusses kultiviert und von Hand gepflückt. Rosenöl wird sowohl als Zutat zu erlesenen und kostbaren Parfüms, als auch pur als Duftöl benutzt. Wer sich solche Kostbarkeiten leisten kann, verwendet es auch in Duftlampen oder zur Parfümierung von Speisen, Tabakwaren oder Getränken.  
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Rosenwasser
Rosenwasser fällt als Nebenprodukt bei der Destillation von Rosenöl aus Rosenblüten an und kann von nahezu allen stark duftenden Rosenarten gewonnen werden. Es findet als Duftmittel meist pur Verwendung, kann aber auch allerlei Speisen oder Getränke parfümieren.
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Rubinbalsam
Aus dem tiefroten Harz ausgewachsener Rubinzedern kann Rubinbalsam gewonnen werden, ein Gemisch aus Harz und ätherischen Ölen, welches erlesen duftet und Bestandteil einiger sehr teurer Parfums ist.
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Tharlevar-Öl
Die Wurzeln der Bergtanne enthalten ein aromatisches Öl, das hauptsächlich als Duft- , aber auch als Räucheröl in Amitari- und Anukistempeln zum Einsatz kommt.
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Vinmardin
Das Drüsensekret des Vinmarders wird in der Herstellung von Duftölen, Duftwassern und Parfums verwendet. Das Sekret wird aus den Drüsen frisch erlegter Tiere gewonnen, was es selten und entsprechend kostbar macht.
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Weißdorn-Akazienblüten
Die stark und lieblich duftenden Blüten dieser Akazienart werden in großen Mengen zur Parfum und Duftölherstellung benutzt. Man sagt ihnen außerdem nach, dass ihr intensiver, warmer Duft die Leidenschaft wecke.
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Zabad
Zabad ist ein stark und im natürlichen Zustand äußerst unangenehm riechendes Sekret aus den Kinndrüsen der Faênyamar oder Goldkatze. Nach entsprechender Verdünnung entfaltet der Stoff allerdings einen angenehmen, ledrig warmen und wohlriechenden Duft, welcher gern zur Parfumherstellung verwendet wird. Besonders in Kombination mit Bibergeil, Ambra und Rubinbalsam kommt er richtig zur Geltung und prägt neben elbischen vor allem schwere azurianische Duftnoten.

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~ Räucherwerk ~

Alant
Die Wurzeln des Alant ergeben getrocknet ein beliebtes Räucherwerk wegen der ätherischen Öle, die einen angenehm frischen, leicht süßen Duft verbreiten.
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Anarshunja oder Nachtschatten
Die Wurzelknollen dieser elbischen Orchideenart ergeben getrocknet und fein pulverisiert ein purpurfarbenes Pulver, das in der Lage ist, zahlreiche giftige Dämpfe und üble Gerüche zu vertreiben, wenn man es in die verpestete Luft wirft.
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Beseptri
Beseptris sind Räucherkugeln aus Harmelkraut und werden überall in Azurien jeweils zu Beginn der Regenzeiten in Amitaritempeln geopfert. Sie duften süßlich und frisch.
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Copal
Das Harz der Tane Mahuta Bäume  wird im Süden der Immerlande auch als Räucherwerk verwendet.
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Flusskirschenholz
Das Holz der Fluss- oder Waldkirsche wird im Dunkelwald als Räucherwerk in Tempeln von Amitari und Anukis verwendet.
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Hexenrauch
Ihren Namen trägt die Pflanze, weil die Druiden zu bestimmten Ritualen und Festen Hexenrauch und andere Pflanzen verbrennen und die Dämpfe einatmen.
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